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CASED wird gefördert durch

Landes-Ofensive Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz

Software-Cluster startet neues Web-Portal

www.software-cluster.org

Der Software-Cluster präsentiert eine neue digitale Anlaufstelle. Die Webseite www.software-cluster.org präsentiert alle wichtigen Zahlen und Links zum Software-Cluster sowie einen kurzen inhaltlichen Einstieg zu den Forschungsschwerpunkten "Emergente Software" und "Wissenstransfer".

Der zentralen Koordinierungsstelle um Geschäftsführer Gino Brunetti, die den Webauftritt konzipiert hat, zeigt damit die Strukturen und die inhaltlichen Schwerpunkte des Software-Clusters. "Die neue Webseite ist der Einstieg in die Welt des Software-Clusters" so Brunetti über das Angebot. "Uns war besonders wichtig, das komplizierte Thema "Unternehmenssoftware" und die Struktur des Clusters verständlich aufzubereiten. Darüber hinaus galt unser besonderes Augenmerk natürlich auch der Einbindung der Webseiten der Standorte in Darmstadt (www.softwarecluster-rheinmainneckar.de), Kaiserslautern (www.sti-ev.de), Karlsruhe (www.cyberforum.de) und Saarbrücken (www.informatik-saarland.de). Auf diesen Seiten findet jeder ganz konkrete Angebote und Veranstaltungshinweise. In den nächsten Monaten werden wir dieses Portal kontinuierlich ausbauen." Für die Medien ist das Portal die erste Anlaufstelle für Hintergrundinformationen, Pressemitteilungen, Infografiken und andere Bildmaterialien zu Europas größter Software-Innovationsschmiede. Im Pressebereich stehen vorgenannte Informationen zum freien Download zur Verfügung.

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CASED-WissenschaftlerInnen starten drei neue DFG-Projekte

Erforschung von elektronischen Wahlen, algebraisch-statistischen Angriffen und quantencomputerresistenten digitalen Signaturen

Projekt „Verfassungskonforme elektronische Wahlen“

In diesem Projekt von Prof. Johannes Buchmann und Dr. Melanie Volkamer (CASED) untersuchen die WissenschaftlerInnen, wie verfassungskonforme elektronische Wahlen und insbesondere verfassungskonforme Verifizierungsverfahren realisierbar sind.

Es werden umfassende rechtliche und technische Anforderungen definiert, Formulierungsvorschläge für eine Wahlgeräteverordnung erstellt, ein verfassungskonformes Wahlgerät realisiert, das neben der Stimmabgabe und Ergebnisberechnung auch die Wählerauthentifizierung ermöglicht, sowie ein adäquates Evaluierungskonzept entwickelt.

Um die juristische und informatische Grundlage für verfassungskonforme elektronische Parlamentswahlen zu schaffen, ist eine enge Kooperation mit Juristen der Universität Kassel in der Gruppe um Prof. Alexander Roßnagel geplant.

Projekt „Algebraic-statistic attacks: algorithms and tools"

Prof. Johannes Buchmann und Dr. Stanislav Bulygin (CASED) starten in Kooperation mit Prof. Gert-Martin Greuel (TU Kaiserslautern) das Projekt "Algebraic-statistic attacks: algorithms and tools". Das Projekt ist Teil des DFG-Schwerpunktprogrammes 1489 "Algorithmic and Experimental Methods in Algebra, Geometry, and Number Theory".

Der kryptoanalytische Projektteil wird in Darmstadt durchgeführt, während die Entwicklung der notwendigen Computer Algebra-Werkzeuge in Kaiserslautern erfolgt.

Projekt Effiziente und beweisbar sichere digitale Signaturen für das Zeitalter der Quantencomputer“

Ziel dieses Projektes von Prof. Johannes Buchmann und Dr. Erik Dahmen ist der Nachweis, dass das in ihrer Arbeitsgruppe entwickelte „generalized Merkle signature scheme“ (GMSS) ein für alle Anwendungsbereiche praktisch geeignetes und beweisbar sicheres Post-Quantum Signaturverfahren ist. Dabei erfordert das Verfahren als minimale Sicherheitsvoraussetzungen nur Kollisionsresistenz und Pseudozufälligkeit der verwendeten Hashfunktion.

Die Gruppe präsentiert auch eine langfristig sichere GMSS-Variante, die keine Modifikation existierender Public-Key-Infrastrukturen erfordert.

Hintergrund zum Projekt: Verfassungskonforme elektronische Wahlen"

Elektronische Wahlgeräte werden seit 1999 in Deutschland für parlamentarische Wahlen eingesetzt. Diese elektronische Unterstützung der Wahl ist insbesondere für das vielerorts sehr komplexe Kommunalwahlrecht unabkömmlich, da eine manuelle Auszählung fehleranfällig, zeitaufwendig und damit sehr teuer ist.

Am 3. März 2009 erklärte das Bundesverfassungsgericht die bisher eingesetzten elektronischen Wahlgeräte sowie die Bundeswahlgeräteverordnung für verfassungswidrig, da nicht alle verfassungsrechtlichen Wahlrechtsgrundsätze beachtet wurden. Dabei betonte das Gericht aber, dass diese Aussage nicht grundsätzlich für elektronische Wahlen gelte.

Hintergrund zum Projekt: Algebraic-statistic attacks: algorithms and tools"

In der Ära des allgegenwertigen Internets spielen Fragen zu Vertraulichkeit und Privatsphäre eine große Rolle. Die Berechnung von kryptographischen Primitiven, die diese Eigenschaften gewährleisten können, war daher schon immer entscheidend für Anwendungen wie zum Beispiel Online-Banking, eCommerce, E-Mail-Kommunikation etc. Blockchiffren sind etablierte Bausteine für die Erstellung kryptographischer Protokolle.

In diesem Projekt konzentrieren sich die Wissenschaftler vor allem auf die Kryptoanalyse von Blockchiffren. Ziel ist es, konventionelle und neue algebraisch-statistische Angriffe zu kombinieren.

Hintergrund zum Projekt: Effiziente und beweisbar sichere digitale Signaturen für das Zeitalter der Quantencomputer"

Ohne digitale Signaturen ist ein sicherer Betrieb offener Computernetzwerke wie des Internets heute und in Zukunft nicht mehr möglich. Digitale Signaturen garantieren zum Beispiel die Authentiziät von Software-Updates und Dokumenten in Langzeitarchiven.

Bereits 1994 zeigte Shor, dass alle heute verwendeten digitalen Signaturverfahren (RSA, DSA und ECDSA) von Quantencomputern gebrochen werden können. Viele Forscher gehen davon aus, dass große Quantencomputer in den nächsten 20-30 Jahren realisiert werden können, auch wenn vorher noch schwierige physikalische und technische Probleme gelöst werden müssen.

BMBF-Projekt "RESIST" unter Führung des Fraunhofer SIT gestartet

RESIST - Methoden und Werkzeuge zur Absicherung eingebetteter und mobiler Systeme gegen Angriffe der nächsten Generation

Darmstadt, 12. Juli 2010 – Am 1. Juli ist das BMBF-Forschungsverbundprojekt „RESIST“ unter Führung von Prof. Dr. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT, gestartet. Für die TU Darmstadt beteiligen sich CASED-Wissenschaftler Prof. Sorin A. Huss und Prof. Johannes Buchmann. Für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beteiligt sich der CASED-Wissenschaftler Prof. Werner Schindler. Ziel des Projektes ist, wirtschaftliche Schäden aufgrund von Schwachstellen elektronischer Zugangs- und Authentifikationssysteme zu verringern.

Die Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter und mobiler Systeme und deren Integration in vorhandene IT-Landschaften werden in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen. Das gilt besonders für die Angriffsresistenz sicherheitskritischer eingebetteter und mobiler Systeme gegen so genannte Seitenkanalangriffe und fehlerprovozierende Angriffe.

Um diese Angriffsresistenz zu optimieren, entwickeln Wissenschaftler in RESIST fortgeschrittene Analysen  zu Sicherheitslecks von programmierbaren Schaltkreisen, Chipkarten und ausgewählter Sicherheitssoftware und stellen Bewertungskriterien. Auf dieser Grundlage sollen dann Methoden und Schutztechniken zur Abhärtung gegen Angriffe der nächsten Generation sowie entsprechende Verifikationsmethoden entstehen.

Dazu soll ingenieurtechnisches Wissen mit mathematischen Methoden verbunden werden. In einem dritten Schritt zielt das Projekt schließlich darauf ab, resistente Soft- und Hardware-Komponenten, Sicherheitsmodule und Referenzimplementierungen umzusetzen.

Das Konsortium des Forschungsverbundes bringt hochqualifizierte Partner aus Industrie und Forschung zusammen. Das BSI ist als Evaluator assoziiert. (Quelle: BMBF)

Forschungsarbeiten des Partners TU Darmstadt

Der Projektpartner TU Darmstadt beteiligt sich in enger Kooperation mit dem LOEWE-Forschungszentrum CASED im Bereich der Grundlagenforschung an RESIST. Die entsprechenden Teilprojekte leiten Prof. Dr. Sorin A. Huss, Fachbereich Integrierte Schaltungen und Systeme und Leiter des CASED-Arbeitsbereich Sichere Dinge sowie Prof. Johannes Buchmann, Fachbereich Theoretische Informatik, CASED-Direktor und Leiter des CASED-Arbeitsbereich Sichere Daten. Ein weiteres Teilprojekt leitet der CASED-Wissenschaftler Prof. Werner Schindler (BSI).

Im Fokus stehen die algebraische Seitenkanalanalyse, die theoretische Weiterentwicklung von Seitenkanalangriffen und stochastische Analyseverfahren. Auf Basis der Ergebnisse soll eine neuartige Methodik erarbeitet und für die Konstruktion von eingebetteten Systemen der IT-Sicherheit eingesetzt werden.

Die Entwurfswerkzeuge sollen zukünftig auch mittelständische Unternehmen, z. B. aus dem Bereich der Zulieferungsindustrie, in die Lage versetzen, die Qualität der von ihnen entwickelten IT-basierten Produkte deutlich zu verbessern, bzw. in verfügbaren Test- und Entwicklungslaboren durch die Experten verbessern zu lassen.

Thematischer Hintergrund

Die Sicherheit und Zuverlässigkeit eingebetteter und mobiler Systeme und deren Integration in vorhandene IT-Landschaften werden in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen, da das Gefahrenpotential für sicherheitskritische IT-Systeme enorm hoch ist. Wichtig ist dabei die Angriffsresistenz sicherheitskritischer eingebetteter und mobiler Systeme gegen so genannte Seitenkanalangriffe und fehlerprovozierende Angriffe.

Der Fokus dieser Angriffsklassen liegt nicht auf etwaigen algorithmischen Schwachstellen, sondern auf der Ausnutzung vorhandener Implementierungsmängel. Es wird hierbei versucht, unbeabsichtigt abgegebene Informationen gezielt zu beeinflussen, um an geheime Informationen zu gelangen, die von dem jeweiligen Sicherheitsmodul verwendet werden.

Dabei können die Angreifer zum Beispiel die Ausführungszeit von Berechnungen ausnutzen oder den Stromverbrauch, die elektromagnetische Abstrahlung sowie Berechnungsabläufe in einer realen Implementierung. Fortgeschrittene Analyseverfahren für diese Angriffsklassen basieren auf stochastischen Methoden.

Diese Verfahren, insbesondere aber Varianten und zukünftige Weiterentwicklungen, gehören zu der nächsten Generation von Angriffstechniken, die ein erhebliches Risiko für eingebettete und mobile Systeme darstellen.

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Bild: Fraunhofer SIT
Bild: Fraunhofer SIT

CASED-Experten für Steganographie und Wasserzeichen

Nicht nur für Spione - zwei spannende Forschungsthemen

Darmstadt, 30. Juni 2010 – Die Nachricht über eine vom amerikanischen FBI aufgedeckte Spitzelaffäre beschäftigt seit gestern die Medien. Die enttarnten russischen Spione verwendeten nach diesen Berichten auch steganographische Methoden, um verborgene Nachrichten in Bildern zu überbringen.

Die Forschungsgebiete Steganographie und nicht-wahrnehmbare Wasserzeichen sind hochaktuell und bieten zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten - nicht nur für Spione. CASED-Experten für diese Themen sind Prof. Dr. Stefan Katzenbeisser und Dr. Martin Steinebach.

Die Security Engineering Group um Prof. Dr. Stefan Katzenbeisser will die Forschungsgebiete der Kryptographie, Software Engineering und Formale Methoden zusammenbringen, indem sie theoretisch fundierte Methoden für das Design und die Analyse von sicheren Systemen anbietet.

Basierend auf Primitiven und Bausteinen (zum Beispiel Encryption Schemes, Signaturen, Trusted Computing, Biometrie, Watermarking) entwickelt die Gruppe Entwürfe für Sicherheits-Features, -Anwendungen und -Syteme. Ziel der Wissenschaftler ist es, Lösungen zu finden, die einerseits vorab definierte funktionale Voraussetzungen erfüllt, andererseits aber auch einen nachweisbaren Schutz gegen Angreifer bieten.

Darüber hinaus erforschen Prof. Katzenbeisser und seine Gruppe den Einfluss von Sicherheits-lösungen auf die Gesellschaft. Publikationen von Prof. Stefan Katzenbeisser

Die Media-Security-Group um Dr. Martin Steinebach  beschäftigt sich am Fraunhofer SIT mit den verschiedensten Technologien zum Schutz digitaler Mediendaten.

Hauptaugenmerk ihrer Arbeit liegt auf digitalen Wasserzeichen, mit Hilfe derer man Informationen untrennbar und unsichtbar mit dem zu schützenden Medium verbinden kann. 

Publikationen von Dr. M. Steinebach


CASED beteiligt an neuem LOEWE-Schwerpunkt
der TU Darmstadt

M. Hollick und A. Buchmann erforschen kooperative Sensorkommunikation

Darmstadt, 28. Juni 2010 – Mit dem interdisziplinären LOEWE-Schwerpunkt COCOON fördert das Land Hessen die Erforschung grundlegender wissenschaftlicher Fragen der kooperativen Sensorkommunikation.

 Von den geplanten Forschungsarbeiten der CASED-Wissenschaftler Prof. Matthias Hollick und Prof. Alejandro Buchmann profitieren beide LOEWE-Initiativen: Auf dem Gebiet der IT-Sicherheitsforschung wird ein direkter Wissenstransfer zwischen dem LOEWE-Zentrum CASED und dem LOEWE-Schwerpunkt COCOON entstehen.

Auf Basis bisheriger Arbeiten erforschen die CASED-Wissenschaftler in COCOON die Optimierung der Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit für die betrachtete Multisensorkommunikation.

Im Mittelpunkt des gesamten Schwerpunktprojektes steht die Entwicklung innovativer Technologien, um das Frequenzspektrum effizient zu nutzen. Gleichzeitig sollen neuartige, hinsichtlich Bandbreite und Knotenzahl skalierbare Anwendungen und Dienste in der drahtlosen Sensorkommunikation unterstützt werden, die durch Kooperation erst möglich werden. Die erarbeiteten Lösungen sollen in die Entwicklung zukünftiger Mobilfunkgenerationen einfließen.

Es ist dem in den vergangenen Jahrzehnten erzielten Fortschritt auf dem Gebiet der drahtlosen Kommunikation zu verdanken, dass heute die Hälfte der Weltbevölkerung drahtlos und mobil kommunizieren kann.

Für eine zukünftige Vernetzung von Nutzern, Rechnern und physikalischen Objekten an jedem Ort und zu jeder Zeit sind die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Methoden und Werkzeuge, die Entwicklung neuer Basistechnologien und neuer Kommunikationsparadigmen notwendig.

In der dritten Runde ist der Fachbereich Informatik der TU Darmstadt an drei von sieben bewilligten Schwerpunkten beteiligt:

  • Cocoon - kooperative Sensorkommunikation (Prof. A. Buchmann, Prof. M. Hollick)
  • Dynamo PLV – Dynamische und nahtlose Integration von Produktion,Logistik und Verkehr (Prof. A. Buchmann)
  • Digital Humanities (Prof. I. Gurevych)

Landesförderung für COCOON 2011 - 2013: ca. 4,5 Millionen Euro

Sprecher des Projekts ist Prof. Dr. Abdelhak Zoubir vom Institut für Nachrichtentechnik der TU Darmstadt.

Beteiligte Einrichtungen: Technische Universität Darmstadt (Federführung), Universität Kassel

Quelle: HMWK

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Wirtschaftsspionage durch „Elektronische Angriffe“ nimmt zu

Innenministerium ruft in Verfassungsschutzbericht 2009 zu mehr Prävention auf

Berlin, 23. Juni 2010 – Innenminister Thomas de Maizière (CDU) mahnt im aktuellen Verfassungsschutzbericht zu mehr Sensibilität gegenüber der steigenden Wirtschaftsspionage. Zunehmend erfolgen „elektronische“ Angriffe auf Computersysteme von Wirtschaftsunternehmen und Regierungsstellen in Deutschland, laut Verfassungsschutzbericht „erscheint eine nachrichtendienstliche Steuerung oder zumindest Beteiligung in vielen Fällen als sehr wahrscheinlich“.

„Unternehmen ignorieren oder unterschätzen nachrichtendienstliche Aktivitäten und betrachten das eigene Know-how als nicht gefährdet. […] Die Folgen können für Wirtschaftsunternehmen äußerst kontraproduktiv sein.“ Viele Unternehmen sehen sich gezwungen, Kosten einzusparen, oftmals zu Lasten der Informationssicherheit. Gespart wird insbesondere bei sicherheitsrelevanten Investitionen, wie z.B. für IT, so dass umfassende Sicherheitskonzepte vernachlässigt werden.

Langfristig können für die Unternehmen große Schäden entstehen, die durch eine größere Sensibilität gegenüber der „elektronischen Spionage“ und weitreichendere Sicherungsmaßnahmen vermieden werden könnten.

Informationen zum Wirtschaftsschutz auf der Website des BfV.

St. Johns, Mykonos
St. Johns, Mykonos

Summer School on Applied Cryptographic Protocols 2010

26. September bis 1. Oktober 2010 auf Mykonos

CASED veranstaltet vom 26. September bis zum 1. Oktober 2010 erstmals die Summer School on Applied Cryptographic Protocols. Angesprochen sind Doktoranden der Gebiete (angewandte) Kryptographie und Netzwerksicherheit. Die Summer School ist ein gemeinsames Angebot von ECRYPT/MAYA WG und CASED.

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CASED Experten bei European Security Round Table in Brüssel

Dennis Heinson und Steffen Schreiner informierten über Cloud Computing

Brüssel, 14. Juni 2010 – Am 8. Juni trafen sich in Brüssel Teilnehmer aus EU-Institutionen, Regierungen, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem European Security Round Table (ESRT) mit dem Thema "Moving to the cloud: Risks and opportunities – Assessment for local entities". Für CASED sprachen die Wissenschaftler Dennis Heinson und Steffen Schreiner. Dennis Heinson, Rechtswissenschaftler der Universität Kassel, informierte die Teilnehmer über die legalen Aspekte von Cloud Computing. Steffen Schreiner stellte die Sicherheitsaspekte von Cloud Computing sowie Lösungsansätze vor. Der European Security Round Table ist eine neutrale Plattform der EU-Institutions, der NATO und anderer relevanter Akteuere. Ziel ist, die Europäische Sicherheits- und Verteidigungsthemen zu diskutieren.

Detaillierte Informationen und die Vorträge der Redner finden Sie auf der Webseite des ESRT.

Peer-to-Peer-Konzepte für Ersthelfer in Notfallsituationen

Erfolgreiche Disputation von Dirk Bradler, Leiter des CASED-Forschungsbereichs "Smart Civil Security"

Darmstadt, 7. Juni 2010 – In seiner Doktorarbeit "Peer-to-Peer Concepts for Emergency First Response " schlägt Dirk Bradler das P2P-Kommunikations-paradigma als alternativen Kommunikationsansatz für den Bereich der Katastrophenhilfe vor.

Am 2. Juni 2010 verteidigte er diesen Ansatz erfolgreich gegenüber seinem Doktorvater Prof. Dr. rer. nat. Max Mühlhäuser und Prof. Jussi Kangasharju, Ph.D.

Zusammenfassung der Doktorarbeit:

Im Falle größerer Katastrophen werden Hilfsmaßnahmen durch beschädigte oder zerstörte Kommunkationsinfrastruktur deutlich erschwert. Satellitenverbindungen sind selten verfügbar und kostspielig, dadurch tendieren Ersthelfer dazu Nachrichten mittels Boten den beteiligten Organisationen vor Ort zuzustellen.

Ein P2P-basierter Kommunikationsansatz für Ersthelfer kann die Überlastung der bestehenden Kommunikationsinfrastruktur mindern und als eigenständige Kommunikationsmethode fungieren. Es wäre keine zentrale Verwaltung notwendig, welche beschädigt oder zerstört werden könnte.

Bradler schlägt eine Aufteilung des P2P-basierten Kommunikationsansatz in vier separate Schichten vor. Die Aufgaben und Herausforderungen jeder Schicht werden identifiziert und neuartige Ansätze für die wichtigsten Herausforderungen vorgeschlagen.

Neben dem Konzept wird eine Simulationsumgebung zur Evaluation der vorgeschlagenen Methoden vorgestellt. Es wurden Robustheit, Skalierbarkeit und Effizienz der erarbeiteten Mechanismen evaluiert.

Die erhobenen Anforderungen der Ersthelfer konnten durchgehend erfüllt werden, die entwickelten Ansätze sind darüber hinaus in den relevanten Bereichen performanter als die bisher vorgeschlagenen Mechanismen.

Vom Urknall zum digitalen Wasserzeichen

Vortrag von Martin Steinebach vom IT-Kongress Zuse 2.0 als Stream

Wiesbaden, 26. Mai 2010 – Mittlerweile nutzen etwa 60 Prozent der Deutschen das Internet mit steigender Tendenz. Das Web dient daher zunehmend häufiger als Wissensquelle. Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung ist somit auch die Frage, wie sich aus der Informationsflut des Internet qualitätsvolle, vertrauenswürdige Inhalte herausfiltern lassen.

Für Unternehmen und andere Rechteinhaber bringt die allgegenwärtige Verfügbarkeit des Internets aber auch Nachteile, wenn es um den Schutz ihrer Urheberrechte geht. Digitale Wasserzeichen haben sich in den vergangenen Jahren als geeigneter Mechanismus zum Urheberrechtsschutz etabliert. Sie erlauben es, identische digitale Kopien von Werken mit einer individuellen Kennung zu versehen und ermöglichen somit eine Verknüpfung von Werk und Empfänger auch über digitale Grenzen hinweg. Aber auch über das Internet hinaus wird unsere Lebensumgebung immer mehr von Informationstechnik durchdrungen. Diese sogenannte ubiquitäre Informationsverarbeitung verwebt die Computertechnik unsichtbar mit unserem Alltag. Diese Themenkomplexe und ihre Untersuchung an hessischen Forschungseinrichtungen sind Gegenstand des zweiten Forumsteils, der um ca. 16:45 auch im Livestream angeboten wird.

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Promotionspreis-IT-Sicherheit 2010 von CAST e.V. ausgeschrieben

Einsendeschluss 31. Juli 2010.

Der CAST e.V. und die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) vergeben jährlich einen Preis für eine hervorragende Leistung im Bereich der IT-Sicherheit. Die Dissertation muss in einem Themengebiet des Fachbereichs Sicherheit bzw. seiner Fachgruppen angesiedelt sein.

Der Bewerber sollte die Dissertation abgeschlossen haben oder kurz vor dem Abschluss stehen. Die Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht länger als 19 Monate abgeschlossen sein.

Die Arbeit darf bereits für andere Preise nominiert worden sein. Der Arbeit müssen folgende Unterlagen beigefügt sein:
- ein Empfehlungs-Schreiben der Referentinnen bzw. der Referenten
- eine Publikationsliste der Doktorandin bzw. des Doktoranden
- ein Curriculum Vitae

Preiswürdig sind Arbeiten, die einen Fortschritt für die IT-Sicherheit bedeuten und solche, die einen Zugewinn von Sicherheit in IT-Anwendungen ermöglichen.

Der Preis ist mit 4000,- EURO dotiert.

Einsendeschluss für den Promotionsspreis 2010
ist der 31. Juli 2010.

Die Arbeiten sind elektronisch im PDF-Dateiformat einzureichen. Neben der vollständigen Arbeit ist eine Kurzfassung von maximal 5 DIN-A4 Seiten (ebenfalls im PDF-Format) beizufügen. Beide Dokumente, sowie die beizufügenden Unterlagen (s.o.) sind fristgerecht in deutscher oder englischer Sprache einzureichen an folgende Adresse:
promotionspreis{at}cast-forum.de

Mitglieder der Jury:
- Peter Dencker (ETAS)
- Hubert Keller (Institut für Angewandte Informatik FZ Karlsruhe)
- Christoph Busch (Hochschule Darmstadt)
- Francesca Saglietti (Universität Erlangen-Nürnberg)
- Kai Rannenberg (J.W. Goethe-Universität Frankfurt)
- Jörg Keller (Fern-Universität Hagen)
- Mark Manulis (Technische Universität Darmstadt)
- Bernhard Witt (it.sec)
- Frank Damm (DB Systel)
- Michael Meier (Universität Dortmund)
- Jan Jürjens (Fraunhofer ISST)
- Werner Stephan (DFKI)
- Ulrich Flegel (SAP Research CEC Karlsruhe)
- Andreas Heinemann (CAST e.V.)
- Wolfgang Boehmer (CAST e.V.)

Die Jury trifft aus den Einreichungen eine Vorauswahl,
d.h. die drei Besten (Nominierten) tragen am 17. November 2010 vor.

Bei Punktgleichheit nach Begutachtung der Einreichungen
kann die Anzahl der Vortragenden erweitert werden.

Die Anwesenden Fachexperten (CAST-Mitglieder oder GI-FBSEC-Mitglieder)
wählen den einen Preisträger. (Publikumsaward)

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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CAST-Workshop: Schutz kritischer Infrastrukturen

Darmstadt, 19. April 2010 – Der Workshop bietet Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen Gelegenheit, sich zum Thema "Schutz kritischer Infrastrukturen"  auszutauschen und ermöglicht so die Entwicklung ganzheitlicher Lösungskonzepte.

20. Mai 2010, 10:00-17:15 Uhr, Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung, Fraunhoferstr. 5, 64283 Darmstadt

Der Erfolg unserer Wirtschaft wird maßgeblich durch die Qualität unseres Personen-, Informations- und Warenverkehrs beeinflusst.

Deutschland verfügt über ein enges und gut ausgebautes Strom- und Straßennetz, eine hohe Mobilfunkabdeckung, vielfältige Netzzugangsmöglichkeiten und ein breites Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln. Für Privatpersonen, Firmen und Behörden sind z.B. Flugzeug, Internet und Mobiltelefon schon lange unverzichtbarer Bestandteil des Tagesablaufs.

Aufgrund ständiger Innovationen und Erweiterungen konnte die wachsende Nachfrage nach neuen Kommunikationsmedien und Transportmöglichkeiten stets befriedigt werden. Es können z.B. eine Vielzahl an Telefonaten pro Mobilfunkzelle geführt werden, mehr Waren auf der Schiene zur Luft und der Straße transportiert werden und immer mehr Passagiere an Bahnhöfen und Flugsteigen abgefertigt werden. Allerdings kann diese optimierte und vernetzte Infrastruktur bereits durch kleinere unvorhergesehene Ereignisse empfindlich gestört werden, sei es ein Unfall, eine Umweltkatastrophe oder ein Sabotageakt. Durch wechselseitige Abhängigkeiten aller Infrastrukturen können sich lokale Ereignisse überlagern und gegenseitig verstärken und Auswirkungen auf nationaler und internationaler Ebene zur Folge haben.

Der Schutz kritischer Infrastrukturen muss neben technischen Lösungen sowohl organisatorische Konzepte als auch die Einbeziehung der Öffentlichkeit als Ziel haben. Neben Wissenschaft und Forschung haben sowohl die Privatwirtschaft als auch Bund und Länder ein existenzielles Interesse an der Entwicklung innovativer Lösungsvorschläge.

Ziel dieses Workshops ist es den Informationsaustausch unter den Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen mit dem gemeinsamen Ziel "Schutz kritischer Infrastrukturen" zu fördern und dadurch die Entwicklung ganzheitlicher Lösungskonzepte zu ermöglichen.

Die aktuelle Situation und zukünftige Chancen wird der Workshop "Schutz kritischer Infrastrukturen" mit unterschiedlichen Beiträgen beleuchten. Es werden neue Forschungsergebnisse wie auch pragmatische Umsetzungen und Erfahrungen diskutiert.

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Neu: Buchkapitel von CASED-Wissenschaftler Stanislav Bulygin

"Decoding and Finding the Minimum Distance with Gröbner Bases: History and New Insights"

Der Verlag World Scientific hat das Kapitel "Decoding and Finding the Minimum Distance with Gröbner Bases: History and New Insights" von Dr. Stanislav Bulygin (CASED) und Dr. Ruud Pellikaan (TU Endhoven, Netherlands) in dem Buch "Selected Topics in Information and Coding Theory", Series on Coding Theory and Cryptology - Vol. 7  veröffentlicht. Das Buch bejanddelt in 15 Kapiteln verschiedene Schwerpunkte und Praxisanwendungen aus der  Information and Coding Theory.

Von der Verlagswebseite: The last few years have witnessed rapid advancements in information and coding theory research and applications. This book provides a comprehensive guide to selected topics, both ongoing and emerging, in information and coding theory. Consisting of contributions from well-known and high-profile researchers in their respective specialties, topics that are covered include source coding; channel capacity; linear complexity; code construction, existence and analysis; bounds on codes and designs; space-time coding; LDPC codes; and codes and cryptography.

All of the chapters are integrated in a manner that renders the book as a supplementary reference volume or textbook for use in both undergraduate and graduate courses on information and coding theory. As such, it will be a valuable text for students at both undergraduate and graduate levels as well as instructors, researchers, engineers, and practitioners in these fields.

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3. Deutscher IT-Sicherheitspreis ausgeschrieben

Einreichungsfrist bis 6. April 2010

Zum dritten Mal schreibt die Horst Görtz Stiftung den Deutschen IT-Sicherheitspreis aus. Alle zwei Jahre würdigt die Stiftung Konzepte und Lösungen aus den Bereichen Kryptografie, System- und Netzsicherheit. Drei besonders richtungsweisende und anwendungsorientierte Einreichungen werden mit insgesamt 200.000 Euro für die weitere Forschung- und Entwicklungsarbeit prämiert.

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Best Paper award bei der SPPRA 2010

Für ihre Publikation "Markov Random Fields Pre-warping to Prevent Collusion in Image Transaction Watermarking" haben die Autoren Michele Fenzi, Huajian Liu, Martin Steinebach und Roberto Caldelli den best paper award der Siebten IASTED International Conference on Signal Processing, Pattern Recognition and Applications (SPPRA 2010) erhalten. Die SSPRA hat 2010 vom 17.-19. Februar in Innsbruck, Österreich stattgefunden. Die Veröffentlichung resultiert aus einer Zusammenarbeit mit dem Department of Electronics and Telecommunications der University of Florence (Professor Roberto Caldelli). Michele Fenzi forschte während eines sechsmonatigen Internship als Austauschstudent bei CASED. Im CASED-Arbeitsbereich "Sichere Daten" arbeitete er von April bis September 2009 im Bereich "Information Rights Management".

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Rückblick: COSADE 2010

Am 4. und 5. Februar hat CASED in Darmstadt erstmals die COSADE 2010 veranstaltet, den ersten internationalen Workshop zu "Constructive Side-Channel Analysis und Secure Design". Die Arbeitsgruppe CASCADE unter Leitung von Professor Werner Schindler stieß mit ihrer Idee für den Workshop auf großes Interesse: Mit fast 70 Teilnehmern war der Workshop ausgebucht. Die Teilnehmer kamen etwa zu gleichen Teilen aus Wissenschaft und Industrie, dazu einige Vertreter staatlicher Stellen. Ein besonderes Highlight waren drei Gastvorträge der international anerkannten experten Pankaj Rohatgi (Cryptographic Research, USA), Ingrid Verbauwhede (Katholieke UniversiteitLeuven, Belgium) und Stefan Mangard (Siemens, Germany). Weitere Informationen finden Sie auf http://cosade2010.cased.de.

Zusammen mit Werner Schindler war Prof. Dr. Sorin Huss aus dem CASED-Arbeitsbereich "Sichere Dinge" Co-Chair. Michael Kasper und Marc Stöttinger haben die Organisation vor Ort verantwortet. Die zweite COSADE wird 2011 ebenfalls in Darmstadt abgehalten werden.

Weitere Informationen

Prof. Dr. Sorin A. Huss ist Co-Chair der SIN 2010

Darmstadt, 1. Februar 2010 – Prof. Dr. Sorin A. Huss, Leiter des CASED-Arbeitsbereichs "Sichere Dinge", ist Co-Chair der 3rd International Conference on Security of Information and Networks (SIN 2010). Die Konferenz wird vom 7. bis zum 11. September 2010 in Taganrog, Russland stattfinden. Der Tagungsband wird bei ACM Press und Digital Library veröffentlicht.

CASED erfolgreich im Spitzencluster-Wettbewerb

Europas größter Softwarecluster „Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“ gehört zu den Siegern der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am Vormittag die fünf Sieger bekannt gegeben, die vom BMBF über fünf Jahre mit insgesamt bis zu 200 Millionen Euro gefördert werden.

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Truffle Capital: Region Rhein-Main-Neckar ist das Zugpferd der europäischen Softwarebranche

  • Region Rhein-Main-Neckar ist offiziell das „Silicon Valley” Europas
  • Knapp über 50 Prozent des Gesamtumsatzes der hundert größten Softwareunternehmen Europas werden von Firmen in der Region Rhein-Main-Neckar erwirtschaftet
  • Auf Platz 2 des Rankings steht die Region Paris und liegt damit vor London

Paris und Darmstadt, 20.01. 2010 – Truffle Capital, das führende europäische Private-Equity-Unternehmen, veröffentlichte heute die erste Ausgabe seiner Studie „Truffle 100 European Clusters", ein Ranking der 42 europäischen Regionen, die eine wichtige Rolle in der Softwarebranche spielen. Laut dieser Bewertungsliste erwirtschaften Unternehmen in der Region Rhein-Main-Neckar 50 Prozent des weltweiten Umsatzes der hundert führenden europäischen Softwareanbieter. Ausdrücklich hebt die Studie die Rolle der Region Rhein-Main-Neckar hervor und bezeichnet sie als das „Silicon Valley” Europas. Das Cluster-Ranking basiert auf den Ergebnissen des „Truffle 100 Europe“ des Jahres 2009, einer Bewertungsliste, die mit Unterstützung der europäischen Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding (Video-Interview) und in Zusammenarbeit mit dem französischen Analystenhaus CXP und der „Top 100 Research Foundation" erarbeitet wurde.

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