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CASED wird gefördert durch

Landes-Ofensive Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz

Melanie Volkamer neue Juniorprofessorin für Usable Security

TU Darmstadt ernennt CASED-Nachwuchswissenschaftlerin

Die TU Darmstadt ernennt Dr. Melanie Volkamer am 1. Februar 2012 zur Juniorprofessorin am Fachbereich Informatik. Mit ihrer Forschungsgruppe “Security, Usability and Society (SecUso)“ untersucht die einunddreißigjährige Informatikerin die Benutzerfreundlichkeit (Usability) von IT-Sicherheitsmechanismen. Im Fokus ihrer Forschung stehen unterschiedliche Anwendungsbereiche wie eCommerce, E-Mailverschlüsselung und nachvollziehbare, elektronische Wahlsysteme.

Melanie Volkamer wechselte Ende 2008 nach ihrer ausgezeichneten Promotion zu elektronischen Wahlsystemen an der Universität Koblenz zum gerade gegründeten LOEWE-Zentrum CASED an die TU Darmstadt. In der Forschungsgruppe von Prof. Johannes Buchmann verstärkte sie die Kompetenz der Gruppe im Bereich Usability und koordinierte bis November 2011 den CASED-Arbeitsbereich „Sichere Daten“.
 
Zeitgleich mit ihrer Juniorprofessur startet die Nachwuchswissenschaftlerin zusammen mit dem Bundesminsterium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz das Projekt „InUse“. Das Projekt unterstützt  Internetnutzer bei der Bewertung der Vertrauenswürdigkeit von Webseiten und Webshops.

Mark Manulis wird Senior Lecturer an der University of Surrey

Starke Verbindung zu CASED bleibt bestehen

Nach positiver Zwischenevaluation seiner Juniorprofessur am Fachbereich Informatik der TU Darmstadt wechselt Prof. Mark Manulis zum Februar 2012 ins Department of Computing der University of Surrey (GB). Als Senior Lecturer wird er dort eine Forschungsgruppe für angewandte Kryptographie und Sicherheit aufbauen.

Der TU Darmstadt bleibt Mark Manulis weiterhin als PI in CASED und EC-SPRIDE sowie als Leiter der Cryptographic Protocols Group (CRYPO) erhalten.

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SPIE’2011 Best Paper Award für Rekonstruktion digitaler Audio-Wasserzeichen

CASED-Wissenschaftler ausgezeichnet

CASED-Wissenschaftler Martin Steinebach, Sascha Zmudzinski und Stefan Nürnberger erhielten den mit 1.500 US Dollar dotierten Best Paper Award der Konferenz SPIE’2011 Media Watermarking, Security, and Forensics.

Ausgezeichnet wurde ihre Veröffentlichung mit Titel „Re-Synchronizing audio watermarking after non-linear time stretching“. Darin beschreiben die Autoren eine neue Methode, mit der sie digitale Wasserzeichen auch in stark manipulierten Audio-Dateien wiederherstellen können.

Digitale Wasserzeichen markieren Audiodateien, ohne dabei die hörbare Klangqualität zu beeinflussen. Moderne, robuste Wasserzeichen überstehen zudem gängige Dateimanipulationen, wie beispielsweise Veränderungen des Dateiformats oder Komprimierung.

Mit ihrem neuen Ansatz erreichen die Wissenschaftler zusätzlich eine Robustheit gegen subtile Veränderungen der Wiedergabegeschwindigkeit.

Die Preisverleihung erfolgt bei der  IS&T/SPIE Electronic Imaging conference 2012 in San Francisco, USA.

Abstract
Digital audio watermarking today is robust to many common attacks, including lossy compression and digital-to-analogue conversion. One robustness and security challenge, still, is time-stretching. This operation speeds up or slows down the playback speed while preserving the tone pitch.

Although inaudible for an uninformed listener if smoothly applied, time-stretching can be confusing for a blind watermark detection algorithm. We introduce a non-blind approach for reconstructing the original timing based on dynamic time warping. Our experiments show that the approach is successful even if non-linear stretching was applied. Our solution can significantly increase the robustness and security of every audio watermarking scheme that is dependent on precise timing conditions at detection time. 

Neues EIT ICT Masterprogramm gestartet

Bewerbungsschluss: 15. Februar

Die EIT ICT Labs Master School bietet ab sofort ein englischsprachiges Masterprogramm über zwei Jahre an, bei dem zwei Universitäten in zwei verschiedenen europäischen Ländern gewählt werden können, um die Studieninhalte gemäß den eigenen Fähigkeiten und Interessen zusammenzustellen.

Es wird ein Doppelabschluss angeboten, der technische Kompetenzen mit Fähigkeiten zu Innovation und unternehmerischem Handeln kombiniert. Neben der fundierten theoretischen Ausbildung bietet sich Gelegenheit, mit europäischen Spitzenuniversitäten und führenden Partner-Unternehmen zusammenzuarbeiten.

Die TU Darmstadt und der Fachbereich Informatik sowie CASED sind Partner des EIT KIC ICT.  EIT KIC ICT steht für Knowledge and Innovation Communitiy (KIC) für die zukünftige Informations- und Kommunikationsgesellschaft (ICT).

Das European Institute of Innovation & Technology will die europäische Innovationslandschaft neu gestalten und Lösungen anbieten, um die derzeitige Innovationslücke zu schließen. Das Institut hat CASED als  Kompetenzträger für IT-Sicherheit in den Bereichen Innovation, Ausbildung und Forschung ausgewählt: CASED wird als Affiliate Partner der ICT Labs eng mit den Telekom T-Labs zusammen arbeiten.

Die Anmeldung für den Security and Privacy Major ist bis zum 15. Februar 2012 möglich.

BMBF-Software-Campus gestartet

CASED-Wissenschaftler Immanuel Schweizer unter den ersten zehn Stipendiaten

CASED-Wissenschaftler Immanuel Schweizer von der TU Darmstadt ist unter den zehn ersten Stipendiaten des gerade gestarteten Software Campus Programmes. Schweizer erforscht in der Gruppe von Prof. Max Mühlhäuser Lösungen im Bereich der öffentlichen Sicherheit.

Der Software Campus ist ein Elitenförderungsprogramm für Master‐ und Promotionsstudierende im Fach Informatik mit exzellenten Qualifikationen und kreativem Unternehmergeist, die sich in der Endphase des Masterstudiums (vor der Masterarbeit) oder am Anfang der Promotion befinden. Es können auch Quereinsteigende aus anderen Fachrichtungen wie z.B. Mathematik oder Physik oder Anwendungsdomänen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Linguistik, etc., berücksichtigt werden, wenn ein ausgeprägtes IT-Interesse und die notwendigen Grundkenntnisse vorliegen.

Das Ziel des Software Campus ist die Förderung des Managementnachwuchses in der IKT‐Branche. Dieses Ziel wird mit der Durchführung öffentlich geförderter Klein-Forschungsprojekte (Mikroprojekte), die von den Studierenden selbst vorgeschlagen werden, erreicht. Die Studierenden werden dabei im Rahmen eines Mentorenprogramms von ihren akademischen und  industriellen Partnern betreut. Diese Betreuung bildet den innovativen Kern des Qualifikationsprogramms Software Campus.

Jährlich sollen ungefähr 80 bis 100 Studierende aufgenommen und ihre Mikroprojekte mit jeweils insgesamt bis zu 100.000€ über bis zu zwei Jahre gefördert werden.

Die Ergebnisse der im Rahmen des Software Campus durchgeführten Projekte werden, da es sich um Dissertationen bzw. Masterarbeiten handelt, öffentlich gemacht und bei den jährlichen Summit-Konferenzen vor den anderen Studierenden und den akademischen und industriellen Partnern präsentiert.

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Software-Cluster und Unternehmenssoftware als Trickfilm

Mit zwei Trickfilmen beschreitet der Software-Cluster neue Wege der Innovationskommunikation. Einfach und leicht erklären die
Filme komplexe Sachverhalte: Wo und was der Software-Cluster ist und wie die Wirtschaft durch die von den Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam geschaffenen Softwareinnovationen in einigen Jahren verändert werden kann.

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Dr. Xuebing Zhou
Dr. Xuebing Zhou

CASED-Nachwuchs brilliert bei CAST-Preisen

Auszeichnungen für beste Promotion und beste Masterarbeiten

Dr. Xuebing Zhou vom CASED und Fraunhofer IGD erreichte bei der gestrigen Verleihung des CAST-Promotionspreises 2011 den ersten Platz für ihre Arbeit mit Titel "Privacy and Security Assessment of Biometric Template Protection." Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert.

Anika Pflug und Sebastian Abt von der Hochschule Darmstadt erhielten in der Kategorie Master- und Diplomarbeiten den ersten und zweiten CAST-Förderpreis. Anika Pflug überzeugte mit ihrer Masterarbeit zum Thema "Finger Vein Recognition" und Sebastian Abt folgte mit seiner Arbeit "Assessing Semantic Conformance of Minutiae-based Feature Extractors" auf dem zweiten Platz.

Der Promotionspreis wird von 26 IT-Sicherheitsexperten aus ganz Deutschland bestimmt.  Die Platzierungen des CAST-Förderpreises werden in geheimer Wahl  durch anwesende CAST-Mitglieder bestimmt.

Weitere Informationen und Abstracts vom Promotionspreis und vom Förderpreis.

IT-Sicherheit von Anfang an mitdenken

BMBF-Kompetenzzentrum „EC SPRIDE“ startet Nachwuchsprogramm

Das „European Center for Security and Privacy by Design – EC SPRIDE” an der TU Darmstadt hat mit dem Start des Claude-Shannon-Nachwuchsprogramms seine Arbeit aufgenommen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt für das Kompetenzzentrum in den nächsten vier Jahren rund 8 Millionen Euro zur Verfügung. Das Zentrum für IT-Sicherheit ergänzt die traditionell starke Grundlagenforschung an der TU Darmstadt und entwickelt seine Ergebnisse anwendungsnah weiter. „Mit dem neuen Kompetenzzentrum EC SPRIDE investieren wir nicht nur in den wissenschaftlichen Fortschritt, sondern auch in Deutschland als Standort für Spitzenforscher", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. Zur vollständigen Pressemitteilung auf www.ec-spride.de

Probanden für Passwortstudie gesucht!

Online-gestützte Studie der Forschungsgruppe SecUSo gestartet

Im Rahmen einer Bachelorarbeit sucht die Forschungsgruppe SecUSo- IT Security, Usability and Society von Dr. Melanie Volkamer Teilnehmer für eine Online-Passwortsstudie. Ziel ist es, neue, bessere Systeme für die Erstellung sicherer Passwörter zu finden.

Weitere Informationen und Registrierung unter: http://passwortstudie.cased.de/

Die Studie ist auf sieben Sessions à etwa 15 Minuten aufgeteilt, umfasst einen Gesamtzeitraum von 2 Monaten und wird ausschließlich online durchgeführt.

Für alle Teilnehmer, die bis zum Schluss dabei bleiben, gibt es neben zahlreichen Tipps und Hinweisen zur Sicherheit von Passwörtern im Internet noch einen iPod nano mit 16 GB inkl. einem iTunes Guthaben über 15 € sowie Gutscheine von Amazon im Wert von 15 und 25 Euro zu gewinnen.

Michael Waidner neuer Direktor von CASED

Positionswechsel mit Johannes Buchmann, der neuer Vizedirektor wird

Darmstadt, 17. November 2011 – Prof. Dr. Michael Waidner ist seit dem 21. November 2011 neuer Direktor des Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED). Der 49-Jährige leitet das LOEWE-Zentrum weiterhin gemeinsam mit CASED-Gründungsdirektor Prof. Dr. Johannes Buchmann, der die Position des CASED-Vizedirektors übernimmt.

Michael Waidner ist seit 2010 Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT sowie Informatikprofessor an der TU Darmstadt und war seit Oktober 2010 Vizedirektor von CASED. Seit Oktober 2011 leitet er zudem das neue BMBF-Kompetenzzentrum EC SPRIDE an der TU Darmstadt.

Er promovierte 1991 an der Universität Karlsruhe (heute: KIT) und kam 1994 zum IBM Zurich Research Lab in Rüschlikon.

Bis 2006 leitete er dort die Forschung im Bereich der IT-Sicherheit und des Datenschutzes und war einer der Initiatoren des Zurich Information Security Centers (ZISC) an der ETH Zürich. Danach wechselte er zu IBM in New York und war dort bis 2010 als IBM Distinguished Engineer und Chief Technology Officer for Security verantwortlich für die technische Sicherheitsstrategie und -architektur der IBM Corporation.

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CAST-Promotionspreis und CAST-Förderpreis 2011

am 23. und 24. November in Darmstadt

Auch in diesem Jahr prämiert der Darmstädter CAST e.V. die besten Promotionen und Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der IT-Sicherheit. CASED ist in diesem Jahr durch sechs Kandidaten der TU Darmstadt, der Hochschule Darmstadt sowie des Fraunhofer IGD vertreten.

Nominiert für CAST-Promotionspreis 2011:

- "Engineering Secure Two-Party Computation Protocols:
Advances in Design, Optimization, and Applications of Efficient Secure Function Evaluation"
(Thomas Schneider, CASED)

- "Privacy and Security Assessment of Biometric Template Protection"
(Xuebing Zhou, Fraunhofer IGD / CASED)

Nominiert für CAST-Förderpreis 2011:

- "Cryptographic Treatment of Private User Profiles"
(Felix Günther, TU Darmstadt)

- "Assessing Semantic Conformance of Minutiae-based Feature Extractors"
(Sebastian Abt, Hochschule Darmstadt)

- "Mobile Authentisierung mit dem neuen Personalausweis MONA"
(Moritz Horsch, TU Darmstadt)

- "Finger Vein Recognition"
(Anika Pflug, Hochschule Darmstadt)

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Deutscher IT-Sicherheitspreis 2012

Horst Görtz-Stiftung schreibt 200.000 Euro für angewandte IT-Sicherheit aus

Die Horst Görtz-Stiftung schreibt zum 4. Mal den mit insgesamt 200.000 Euro höchstdotierten Deutschen IT-Sicherheitspreis aus. Die hochkarätige Jury prämiert die besten anwendungsnahen Konzepte und Lösungen aus den Bereichen IT-Sicherheit, Kryptografie, System- und Netzsicherheit und Abwehr von Cyberangriffen.

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TU Darmstadt verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Günter Müller

Feierliche Verleihung im Georg-Lichtenberghaus - ein Rückblick

Die TU Darmstadt hat dem Freiburger Forscher Prof. Dr. Günter Müller am 31.10.2011 die Ehrendoktorwürde für seine wissenschaftlichen Verdienste auf dem Gebiet der IT-Sicherheit verliehen. Diese Auszeichnung als Dr. rer. nat. honoris causa der Universität ist wenigen ausgesuchten Wissenschaftlern vorbehalten.

An der TU Darmstadt begleitet er die Entwicklung der IT-Sicherheitsforschung am Fachbereich Informatik. So ist der dreifache IBM-Award-Preisträger Beiratsmitglied des Center for Advanced Security Research Darmstadt – CASED an der TU Darmstadt und Mitinitiator des DFG-Schwerpunktprogramms “Sichere und zuverlässige Softwaresysteme”.

Laudator Prof. Johannes Buchmann stellte Günter Müller bei der feierlichen Verleihung im Darmstädter Georg-Lichtenberg-Haus als Pionier der IT-Sicherheit vor. Müller forscht seit etwa zwanzig Jahren zu Privatsphäre, Sicherheit und Regelkonformität in verteilten Systemen. Zuvor widmete er sich vor allem der Entwicklung von Datenbanksystemen sowie später Endbenutzersystemen und Rechnernetzen.

Müller hat unter anderem an der Definition von Schutzzielen mitgewirkt, die noch heute Teil der internationalen Standardisierung der International Organization for Standardization (ISO) sind. Er hat beginnend im Jahr 1993 mit dem mehrjährigen Kolleg der Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung zum Thema "Sicherheit in der Kommunikationstechnik" zahlreiche IT-Sicherheitsinitiativen etabliert: Er war unter anderem Gründer und Leiter des Europäischen Zentrum für Netzwerkforschung der IBM Europa in Heidelberg, ist Gründungsdirektor des Instituts für Informatik und Gesellschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und dort seit 1990 Professor für Telematik. Müller lehrt als Gastprofessor NII (National Institut of Informatics) Tokyo, Japan und ist dauerhafter Gastwissenschaftler am Systems Development Laboratory, Hitachi, Kawasaki.

Intel forscht gemeinsam mit der TU Darmstadt an Sicherheitsthemen

Intel-Institut für IT-Sicherheit an der TU Darmstadt

Kurzmeldung: Auf der Research@Intel Europe Veranstaltung kündigte Intels Chief Technology Officer Justin Rattner die Gründung des Intel-TU Darmstadt Security Institutes (INDSI) an. 

Das Institut wird die Sicherheit mobiler und eingebetteter Systeme erforschen. Gemeinsam mit CASED, dem Center for Advanced Security Research Darmstadt an der TU Darmstadt, unterstützt INDSI die Forschung von Industrie und Wissenschaft, um die Zuverlässigkeit von mobilen Geräten und eingebetteten Systemen sowie des angeschlossenen Ökosystems maßgeblich zu verbessern.

Langfristiges Ziel für Intel ist es, einen Einblick in die infrastrukturellen Voraussetzungen zur Einführung neuer Technologien zu gewinnen.Unter der gemeinsamen Leitung von Intel Labs und CASED will das Institut künftig auch Partnerschaften mit weiteren europäischen Hochschulen eingehen.

Damit das Institut im Januar 2012 seine Tätigkeit aufnehmen kann, sucht das Team um Prof. Dr.-Ing. Ahmad-Reza Sadeghi, designierter wissenschaftlicher Direktor des Institutes, nach  exzellenten Wissenschaftlichen Mitarbeitern im Bereich eingebetteter und mobiler Sicherheit.  Interessenten finden Stellenausschreibungen auf der Karriereseite des System Security Labs der TU Darmstadt.

Mehr Benutzerfreundlichkeit bei E-Mail-Verschlüsselung

Forscher der TU Darmstadt erleichtern Sicherheit im digitalen Alltag

Darmstadt, 13.10.2011. Mit der Erweiterung "CryptoBird" können Nutzer des beliebten E-Mail-Programms Thunderbird zukünftig auch verschlüsselte E-Mails durchsuchen. Wer seine Daten nicht im Klartext auf der Festplatte oder bei einem Webmail-Anbieter speichern will, musste bisher auf wichtige Funktionen wie die Schlagwortsuche verzichten. Wissenschaftler der TU Darmstadt bieten die am LOEWE-Zentrum Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) entwickelte Software kostenlos als Download auf der Open-Source Plattform https://code.google.com/p/cryptobird/ an.

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Trojan horse.<br /> Istanbul Museum <br />of Archaeology<br /> - Picture: deror avi
Trojan horse.
Istanbul Museum
of Archaeology
- Picture: deror avi

Schutz vor Trojanern: So bleibt der Computer sicher

Dr. Martin Mink im Themengespräch auf sueddeutsche.de

Berlin/Darmstadt (dpa/tmn) - Eine staatliche Überwachungssoftware - der sogenannte Staatstrojaner - sorgt für Aufregung. Doch was ist ein Trojaner eigentlich und wie kann man seinen Computer vor einer solchen Schadsoftware sicher schützen?

Zum Artikel auf sueddeutsche.de

Mehr Sicherheit für drahtlose Netze der Zukunft

Student der TU Darmstadt erhält Preis des Fakultätentages Informatik 2011

Berlin/Darmstadt, 5.10.2011. Der Darmstädter Informatiker Adrian Carlos Loch Navarro erhält für seine Masterarbeit den mit 2.500 Euro dotierten Preis des Fakultätentags Informatik 2011. In seiner Arbeit mit dem Titel „Security Solutions for Geographic Routing in Wireless Multihop Networks“ untersucht er die Sicherheit von zukünftigen drahtlosen Netzen und erarbeitet Lösungsvorschläge für die gefähr­lichsten Angriffsszenarien. Der alljährlich ausgelobte Preis prämiert die beste der von deutschen Informatik-Fakultäten nominierten Diplom- oder Masterarbeiten im Bereich der Informatik.

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„Cyber-Security“: Hochschule Darmstadt erhält BMBF-Förderung für neue Konzepte in der IT-Weiterbildung

Die Cyber-Kriminalität steigt, hochqualifizierte IT-Sicherheitsexperten werden händeringend gesucht. Um die Entwicklung innovativer Aus- und Weiterbildungskonzepte im Bereich der digitalen Sicherheit voranzutreiben, ist das Open Competence Center for Cyber Security (Open C3S) vorgesehen, an dessen Aufbau auch die Hochschule Darmstadt (h_da) beteiligt ist. Das Großprojekt wurde jetzt im Rahmen des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) prämiert und erhält in den kommenden dreieinhalb Jahren eine Gesamtförderung von fünf Millionen Euro. Der Hochschule Darmstadt stehen 650.000 Euro für die ihr zugeteilten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Verfügung. 

Projektleiter von Seiten der h_da ist Prof. Harald Baier vom Fachbereich Informatik, zugleich Direktoriumsmitglied im Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED). Die von ihm geleitete CASED-Gruppe der Hochschule Darmstadt ist in das Open C3S-Projekt involviert und beteiligt sich an drei von insgesamt sechs Teilprojekten: der Entwicklung eines Fern-Bachelor-Studiengangs „IT-Sicherheit“, eines Fern-Master-Studiengangs „eFraud“ (u.a. Module Computerforensik, Sicherheitsprotokolle) sowie zur fachspezifischen Konzeption von Vorbereitungskursen auf ein IT-Hochschulstudium.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Prof. Dr. Johannes Buchmann
Prof. Dr. Johannes Buchmann

Internet-Kultur und Schutz der Privatsphäre in Einklang bringen

Das neue Projekt „Internet Privacy“ der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften entwirft Vorschläge für eine Kultur des Vertrauens im Internet. Die Leitung der interdisziplinären Gruppe übernimmt Prof. Dr. Johannes Buchmann vom Fachbereich Informatik der TU Darmstadt.

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Zwei Handys in einem

Fraunhofer SIT hilft mit innovativer Software, Berufliches und Privates auch mobil zu trennen

Darmstadt/Nürnberg, 29. September 2011 – Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern zunehmend Smartphones zur Verfügung. Dabei müssen die Firmen ihre Daten möglichst gut schützen, während die Mitarbeiter auch privat Apps installieren möchten. Sicherheitsexperten haben die Gerätesoftware nun so weiterentwickelt, dass es zwei getrennte Bereiche gibt: den geschäftlichen und den privaten. Auf der Messe IT-SA vom 11. bis zum 13. Oktober in Nürnberg stellen die Forscher die Entwicklung erstmals vor (Halle 12, Stand 461).

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Neues Dagstuhl-Manifesto zur informationellen Selbstbestimmung

„Online Privacy: Towards Informational Self-Determination on the Internet“

Prof. Michael Waidner war maßgeblich an der Erstellung eines Manifestos zum Thema Online-Privacy beteiligt, das jetzt veröffentlicht wurde: „Online Privacy: Towards Informational Self-Determination on the Internet“.

Das von einer Expertengruppe im renommierten Schloss Dagstuhl erarbeitete Dokument gibt konkrete Empfehlungen für Behörden, Industrie und  Forschungseinrichtungen, wie eine bessere Online Privacy erreicht werden kann.

Insbesondere wird diskutiert, wie das geforderte Prinzip der informationellen Selbstbestimmung in Infrastrukturen wie dem Internet, dem Web 2.0 und Mobilfunknetzen umgesetzt werden kann.

Herausgeber:
Simone Fischer-Hübner, Chris Hoofnagle, Ioannis Krontiris,
Kai Rannenberg, and Michael Waidner

Berufliche Weiterbildung im Bereich-Sicherheit

Zertifikat IT-Sicherheit an der TU Darmstadt

Darmstadt, 31. August 2011 – Für Anwender und Berufstätige, die sich im Bereich IT-Sicherheit weiterqualifizieren wollen, bietet die TU Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem CAST e.V. und dem Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) ab Oktober 2011 wieder ihr berufsbegleitendes Weiterbildungspaket im Bereich IT-Sicherheit an.

Den Teilnehmern werden in Vorlesungen an der TU Darmstadt und an der Hochschule Darmstadt theoretische Kenntnisse vermittelt, die in speziellen Übungen vertieft werden.

Eine auf die Weiterbildungsteilnehmer abgestimmte praktische Übung zum Thema "Einführung in die Kryptographie" sowie fünf CAST-Workshops runden das Angebot ab. Die Dozenten sind Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter der TU Darmstadt und der h_da sowie erfahrene Praktiker aus der Wirtschaft. Die Veranstaltungen finden vom 17. Oktober 2011- 10.Februar 2012 wöchentlich statt.

Nach erfolgreichem Abschluss von acht Prüfungen (in einem Zeitraum von zwei bis vier Semestern) kann das "Zertifikat IT-Sicherheit" an der TU Darmstadt erworben werden. Die Weiterbildung kostet 1.250 Euro pro Semester, für Inhaber des CAST-Leistungspaketes reduziert sich das Entgelt auf 1.000 Euro. Alumni der TU Darmstadt erhalten einen Rabatt von 10%. Ihnen wird wahlweise der Rabatt von 10% eingeräumt oder die CASED-Mitgliedschaft angerechnet.

Eine Anmeldung für das Wintersemester 2011/12 ist bis 30. September 2011 möglich.

Weitere Informationen und Anmeldeformular

Ansprechpartner

Cornelia Reitz
+49 (6151) 16-4895
+49 (6151) 16-4825

Wege aus dem IT-Fachkräfte-Mangel

Software-Cluster veröffentlicht Studie zum Qualifikationsbedarf

Darmstadt, 23. August 2011 – Eine aktuelle Studie belegt den steigenden Bedarf an Fachkräften für die Software-Industrie in der deutschen Software-Cluster-Region rund um Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe und Saarbrücken. Die Studie empfiehlt eine bessere Abstimmung zwischen Ausbildungsinhalten und Anforderungen der Praxis sowie den Ausbau dualer Studiengänge als wesentliche Lösungsschritte.

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MONA macht den neuen Personalausweis mobil

Forscher der TU Darmstadt bringen Handys mit innovativer App das Kartenlesen bei

Wissenschaftler der TU Darmstadt am LOEWE-Zentrum Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) haben die erste mobile eID-Applikation „MONA“ für den neuen Personalausweis entwickelt. Anstelle von Computer und Kartenleser benötigen Nutzer des neuen Personalausweises zukünftig nur noch ein modernes Smartphone für den sicheren elektronischen Identitätsnachweis. Die in einem Projekt der Deutschen Telekom Laboratories in Zusammenarbeit mit T-Systems und der media transfer AG entwickelte erste Version der Software wollen die Wissenschaftler in den kommenden Monaten im Zuge eines Open-Source Projektes veröffentlichen und mit interessierten Programmiererinnen und Programmierern für verschiedene Smartphones, z. B. für Android Handys, weiterentwickeln.

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